Animalia Metallum – Das Tier im Metal Part I – As the Wolves Gather

Animalia Metallum Part I

Ähnlich wie bei meinem anderen Essay „Into the Mighty Forest“ geht es in dieser Rubrik wieder um Querbezüge zwischen Metal und Natur, wobei ich den Fokus auf den Black Metal und seine Verwandten lege. In verschiedenen Teilen will ich den Stellenwert verschiedener Tierarten innerhalb der Musik ergründen. Starten möchte ich mit dem Symboltier des Heavy Metals, welches auch im Black und Pagan Metal eine wichtige Position einnimmt. Richtig – der Pandabär. Oder war es der Lemming? Nein, es ist der Wolf! Um den Charakter des Wolfs zu beleuchten, beginnen wir in diesem Teil mit etwas Biologie, versuchen die Entwicklung der Beziehung zwischen Wolf und Mensch nachzuzeichnen und werfen einen Blick in manche Mythologie. Das Ganze würze ich wie gehabt mit einem leckeren Bierchen und thematisch passender Plattenempfehlung. Ulf, Ulf!

Von Wolf und Mensch

Wölfe zählen zu den größten und erfolgreichsten „Raubtieren“ zulande und konnten sich aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit ein riesiges Verbreitungsgebiet auf der Erde erschließen. Sie sind hoch entwickelte und intelligente Tiere und leben in komplex organisierten Sozial- und Revierstrukturen. Durch relativ starke Wurfgrößen (bis zu 8 Welpen) und einem großen Aktionsradius – vor allem bei Jungtieren auf der Suche nach einem eigenen Revier – können Wölfe große zusammenhängende Gebiete erschließen und wiederbesiedeln. Sie sind geborene Langstreckenläufer. Das passt doch zu einem meiner persönlichen Klassiker: „Wolves“ von Marduk läuft im Hintergrund, und ich gröhle bei „many miles they went“ mit. Im Song wird der Wolf metaphorisch verwendet, aber darauf gehen wir später ein. Dazu rinnt ein sommerliches Wit-Bier von Störtebeker meine unheilige Kehle herunter. Normalerweise besteht ein Wolfsrudel aus den beiden Elterntieren, denen meistens auch das Vorrecht der Fortpflanzung obliegt, und den ein- bis zweijährigen Geschwistern, sowie den Welpen, um welche sich die anderen Rudelmitglieder kümmern. Ein enger Familienverband also, mit einem vielseitigen Verhaltensrepertoire. Dieses und eine große Anpassungsfähigkeit haben Wölfe mit unserer Spezies gemein, was sich in einer langen, gemeinsamen Kulturgeschichte zwischen Mensch und Wolf äußert. Und wie wir sehen werden, ist diese Geschichte von Höhen, aber auch bodenlosen Tiefen geprägt, welche dazu führten, dass Wölfe vielerorts ausgerottet wurden. Der Großteil dieser Beziehung zwischen Wolf und Mensch liegt im Dunkel der Jahrtausende und ist schwer rekonstruierbar – doch finden wir viele Anhaltspunkte weltweit, in den Mythologien, tradierten Geschichten und wissenschaftlichen Untersuchungen, welche eine enge Beziehung zwischen Wolf und Mensch beweisen.

Blicken wir auf die Geschichtsschreibung, eröffnet sich jedoch ein zunehmend negativ werdendes Bild des Wolfes – besonders in bäuerlich geprägten Kulturkreisen, in denen Nutztierhaltung und Ackerbau die Säulen der Zivilisation darstellen. Speziell mit dem Einzug des Christentums wurde der Wolf dämonisiert und gezielt verfolgt, was groß angelegte Ausrottungskampagnen nach sich zog und man Jahrhunderte später den ein oder anderen „letzten Wolf“ zur Strecke brachte, um diesen als Triumph über die Wildnis zu präsentierten (in Deutschland z. B. in Hoyerswerda 1904). Aber wie konnte es trotz der Nähe beider Arten dazu kommen, dass Wölfe in vielen Ländern verschwanden? Gab es einen Bruch im gemeinsamen, einstmals geduldeten Nebeneinander, oder verlief die Ausrottung kontinuierlich? Im europäischen Kulturraum veränderte sich das Verhältnis zwischen Wolf und Mensch speziell in den letzten zwei Jahrtausenden, hin zu einer einseitigen, negativen Richtung (1). Das Thema ist komplex und ich konzentriere mich aus Platzgründen auf eben jenen Zeitraum und die Entwicklung der Beziehung zwischen Mensch und Wolf in Mitteleuropa.

Belege für einzelne Jagden auf Wölfe gibt es zumindest für die Antike, z. B. bei den Griechen durch eine Kopfgeldprämie durch Solon von Athen überliefert. Dies geschah, wenn Wölfe aus wirtschaftlichen Belangen zum Problem wurden. Allerdings waren diese Jagden keine instrumentalisierten Ausrottungskampagnen, und auch das größenwahnsinnige Imperium Romanum setzte sich solche nicht zum Ziel – trotz der dekadenten und perversen Tiermassaker in den Arenen. Geht man davon aus, dass vor ca. 2000 Jahren noch in großen Teilen Europas weite Wälder, Sümpfe und unzugängliche Gebirge vorhanden waren, wäre es wohl auch gar nicht möglich gewesen, die großen Jäger Wolf, Bär und Luchs auszurotten. Doch dies sollte sich dann speziell in Mitteleuropa in den darauffolgenden Jahrhunderten ändern.

Schlachtfeld Europa

Ein in vielerlei Hinsicht großer Umbruch für das spätere Europa fand mit der Ausdehnung des Machtbereiches der Franken unter „Karl dem Großen“ Ende des 8. Jh. statt – der Umsetzung einer großstaatlichen Idee; eines europäischen Reiches mit einheitlicher politischer und religiöser Struktur. Mit der Etablierung des Christentums als erster, mehr oder weniger monotheistischer Staatsreligion durch das Römische Imperium im 4. Jh. gab es auch für folgende politische Weichensteller wie Chlodwig I. (466 – 511 nach Chr.) und besagtem Karl ein strategisches Vehikel (Schwert und Bibel) zur Schaffung ihrer Großreiche. Zusätzlich proklamierte die entstehende Großkirche die religiös moralische Deutungshoheit. Bezogen auf die Wolfsthematik wurden ab 813 in den Grafschaften Karls d. Gr. Beauftragte eingesetzt; die sogenannten luparii, welche sich ausschließlich um die Beseitigung von Wölfen in ihrem Einzugsbereich kümmerten. Nach meiner Interpretation erfolgte also eine Umstellung von gelegentlichen, bedarfsorientierten Jagden auf (einzelne) Wölfe, hin zum Versuch einer flächendeckenden Ausrottung dieser im Reiche Karls. Die luparii waren also die ersten Berufsjäger mit dem Auftrag, die Zielart Wolf in ihrem „Revier“ auszumerzen. Kein Herz für Wölfe also – im Gegensatz zu Moonspell 1995. „Wolfheart“ ist zwar kein astreiner Black Metal, vereint aber die düsteren Stile der 90er zu einem sehr geilen Album – wer’s nicht kennt, sollte es nachholen, sonst möge ihn oder sie der Wolf fressen.

Doch das Erlegen von Wölfen blieb nicht auf die wenigen spezialisierten Jäger beschränkt. Während des Mittelalters und der Neuzeit wurde die Wolfshatz immer straffer organisiert, fiel auch in den Pflichtbereich der Ritterschaft; wurde hauptsächlich aber durch hoheitliche Anordnung auf Untergebene abgewälzt, so dass diese (also vor Allem die permanent ausgebeuteten Bauern) gezwungen wurden, bei Wolfsjagden mitzumachen. Speziell in der Neuzeit entwickelte man dazu noch komplexe Jagdwerkzeuge und -methoden wie z.B Wolfsgärten. Polemische Darstellungen von Wölfen und anderen Tieren im Jagdwesen sowie Verbrämungen usw. standen in der Tradition der christlichen Linie. Dort wurden viele Tierarten als Abkömmlinge des Teufels, Hexenbegleiter oder einfache Wirtschafts- und Existenzschädlinge angesehen. Im Falle des Jagdwesens etablierten sich die Kategorien „Raubwild und Raubzeug“; also jene Tiere die sich „anmaßen“, sich das dem Menschen zustehende Hochwild anzueignen, ja zu rauben – und man stelle sich vor: Um ihrer eigenen Existenz willen zu fressen! Welch Gottesfrevel…

Mit der Industrialisierung und wachsendem Rohstoffhunger schrumpften der Wald in Deutschland auf ca. 10% der Gesamtfläche, wobei noch vorhandene Wälder sowie andere Rückzugsräume für Wildtiere stark übernutzt waren. Dies ging einher mit vielerorts ausgerotteten Populationen von Wölfen in Mittel- und Westeuropa – je nach Region im 18. bis zur ersten Hälfte des 20. Jh., bis auf einige periphere und unzugängliche Gebiete. Vor Allem im weiten Osten und Südosten Europas gab es noch größere Wolfsbestände, welche immer wieder nach Westen zogen. Diese regelmäßige Abwanderung reviersuchender Tiere sorgte deshalb für regelmäßige „Eindringlinge“ auch hierzulande. Es war aber eine kleine Sensation, als im Jahre 2000 erstmals wieder Wölfe westlich der Oder, nämlich in der sächsischen Lausitz, entdeckt wurden. Mögen die Wölfe des Ostens mit „The Time Of The Wolf“ von Besatt vom „In Nomine Satanas“ Album an dieser Stelle einen kleinen Tribut erfahren. Das Besondere daran war diesmal der offiziell erste dokumentierte Nachwuchs dieses neuen Wolfspärchens seit 150 Jahren. Und glücklicherweise fiel dieses Ereignis in den Wirkungsbereich eines gesetzlichen, EU weiten Artenschutzrahmens (z. B. Berner Konvention 1979, FFH Richtlinie, 1992 u.a.), welcher ein mutwilliges Töten der Wiederbesiedler unter Strafe stellt. Bis dato existieren wieder so viele Wölfe in Deutschland (weit über 1000), wie seit Jahrhunderten nicht mehr – nebenbei: Mehr als in Norwegen und Schweden zusammen – was natürlich große mediale und gesellschaftliche Spannungen erzeugte und immer noch tut.

Der Wolf in Mythologie und Religion

Wölfe sind in vielen Mythologien und Sagen präsent und es wäre überflüssig, hier einzelne Figuren vorzustellen – kann ja jeder googlen. Stattdessen versuche ich, das dem Wolf zugeschriebene Wesen zu erörtern – in aller Kürze. Ich starte innerhalb der germanischen Mythologie mit Wotans/Odins zwei „Schoßwölfen“ Geri und Freki und lege ein kürzlich von mir für einen Spottpreis erstandenes und durchaus zu empfehlendes Album auf: „Pagan Manifest“ von Ulvhedin. Wir erfahren in der Mythologie nicht viel über Geri und Freki, ich will aber auf ihre Herkunft hinweisen; denn anhand folgender Geschichte lässt sich der genealogische Ursprung (Verwandtschaftsbeziehung) von Wölfen im Riesengeschlecht verorten. Dem Mythos nach erreicht Wotan/Odin in seiner Funktion als Göttervater in Begleitung anderer Götter den Eisenwald (Jarnvid), in welchem Angurboda hausen soll. Die Götter finden diese an einem Feuer, wo sie zwei Wölfe füttert. Beide laufen auf Odin zu, zeigen sich aber unterwürfig und bleiben fortan seine Begleiter. Ich deute diese Szene so, dass die Wölfe als Kinder der Riesen (Personifizierung der wilden Natur), sich dem in Europa nach der Bronzezeit neu etablierenden Göttergeschlechts der Asen unterordnen mussten – Ausdruck der Überformung einer älteren Mythologie/Religion durch neue Glaubensvorstellungen. Als Kinder der grimmigen Riesin Angurboda und Loki sind auch Geri und Freki „Ausgeburten“ der chaotischen Kräfte. Und ebenso wie Angurboda vermögen sich auch die „Riesenweiber aus Utgard“ durch Zaubergürtel in Wölfe zu verwandeln (2). Wotan/Odin in seinem älteren Aspekt als Toten- und Schamanengott hat dagegen eine andere Beziehung zu seinen attributierten Tieren (den Wölfen und Raben), welche als seine Begleiter und Gefährten zwischen den Welten Erwähnung finden. Vielen Gottheiten, die zwischen den Welten reisen und Seelen geleiten (ähnlich wie im sibirischen Schamanentum, wo es auch Hilfsgeister in Wolfsgestalt gibt), sind Tiere beigestellt. Die diesseitigen Wölfe (und Raben) galten dabei möglicherweise als Verkörperung bzw. als Anzeichen der Präsenz der Gottheit und lieferten evtl. sogar eine reale Entsprechung für diese Symbolik; z. B. wenn sich Wölfe und Raben auf Schlachtfeldern oder Friedhöfen am Aas labten und Teile der Verstorbenen in sich aufnahmen.

Und so kommen wir auch zum eindeutig negativ behafteten, bedrohlichsten und wohl bekanntesten Wolf der Mythologie: Fenris. Genau wie Geri und Freki eine Ausgeburt Lokis und der Riesin Angurboda, vereint der Fenriswolf eben jenes chaotische Element des Trickster-Gottes väterlicherseits und die riesische Naturmacht seiner Mutter. Gefürchtet um sein zerstörerisches Potenzial und die Rolle voraussehend, welche er beim Ragnarök spielen wird, versuchen die Götter den Fenriswolf einzusperren. Doch alle Fesseln nützen nichts und er sprengt diese, um am Ende den Göttervater Wotan/Odin selbst zu verschlingen. Der Fenriswolf ist natürlich auch im Black- und Pagan Metal ein häufiges Wolfsmotiv – er ist nahezu prädestiniert dafür. Unter anderem haben ihm Enslaved auf ihrem Klassiker „Frost“ einen eiskalten Track gewidmet. Fenris verkörpert Kräfte, die weit außerhalb der menschlichen Wirkungssphäre liegen und sogar der Schöpfung der Götter gefährlich werden. Chaos und Umbruch sind die Auswirkungen, wenn Fenris entfesselt wird – Kräfte, die wir als destruktiv interpretieren, andererseits der Natur immanent und unabdingbar für Wandel und Entwicklung sind. Dementsprechend könnte die Figur des Fenriswolfes (und anderer wie Hati, Skoll und Manegarm) ebenso ältere Vorlagen als die überlieferte nordische Mythologie haben. Barbara Walker (3) eröffnet sogar die Variante, dass es in alter Zeit eine Wölfin war, welche die Sonne nach der Wintersonnenwende verschlang, um diese dann mit Anbruch des neuen Jahres erneut zu gebären. Auch hier finden wir wieder die uralte Vorstellung einer Loslösung kategorischer Zuordnung von Gut und Böse, welche unserer abendländisch christlich – dualistischen Denkweise vorausging. Demnach ist die kosmische Wölfin einerseits zerstörerisch indem sie die Sonne verschlingt, gleichzeitig kann aber durch sie erst eine neue geboren werden, damit sich das Rad – der große Zyklus der Natur weiter dreht (die alten Inder haben diese zyklische Weltvorstellung nach wie vor bewahrt). Besonders erfahrbar war diese Bedrohung nördlich des Polarkreises, wo die Sonne für mehrere Monate untertaucht und tatsächlich zu sterben scheint – die Polarnacht als ultimativer Weltenwinter. War dieser überwunden, konnte das Leben für die Menschen weitergehen. Dementsprechend galt bei einigen Kulturen auch der Beginn des neuen Jahres als Wolfsmonat. Der Fimbulwinter ist ein weiteres, mythologisches Motiv und fußt evtl. auf realen Ereignissen; als gerade im weiten Osten und hohen Norden, wo die Winter härter und länger sind als hier, in gewissen Jahren die Wölfe den menschlichen Behausungen näher kamen, als es den Menschen lieb war. Da fällt mir gerade Fimbulvinter ein; deren furioses Debut „Servants of Sorcery“ von 1994 wohl auch während eines Schneesturms aufgenommen wurde.

Betrachten wir andere Mythologien wie z. B. die engverwandten griechischen und keltischen, finden wir Wölfe eher als Begleittiere oder Erscheinungsformen mancher Götter. So z. B. die große griechische Göttin Artemis – u. A. als Herrin der Tiere (im Sinne von Beschützerin) dargestellt. Artemispriesterinnen spielten – angeblich als Hunde maskiert – die Legende der Jagd auf Aktaion in Tierverwandlung nach (4); die symbolische Vereinigung von Hirsch und Wolf im rituellen/mythologischen Kontext. Gleiches gilt für ihr römisches Äquivalent Diana, welche später auch mit südgermanischen Vorstellungen verschmolz und eine wichtige Vorlage für den späteren Hexenglauben wurde. Als göttliche Hexe bzw. als dreiköpfige Wächterin der Weltenübergänge und Magie, wurden auch Hekate Hunde beigestellt – hier gibt es gewisse Überschneidungen zu Artemis, da Hekate mehr oder weniger ins griechische Pantheon importiert wurde. Ihr Ursprung ist dabei weitaus älter und komplexer; später in der Antike rücken bei ihr aber die dunkleren Wesenszüge in den Vordergrund, die auch mit den Hunden/Wölfen assoziiert wurden. Für die Römer waren Wölfe wichtige Symbolfiguren der Kraft und Stärke, sowie durch den Zeugungsmythos von Remus und Romulus, welche angeblich von einer Wölfin gesäugt wurden, auch positiv besetzt. Wahrscheinlich ging das mythologische Bild der mütterlich, fürsorglichen Wölfin (mamma lupa) der Gründungssage Roms voraus. Ob es sogar einen diesbzgl. vorromanischen Göttinnenkult gab (inkl. Tempeldienerinnen, welche dann später als lupae bezeichnet wurden); steht zur Debatte (5).

Die keltische Mythologie kennt ähnlich wie die römische auffallend ähnliche „Ziehmutter“ Motive. So gibt es Helden oder Könige, die von einer Wolfsmutter großgezogen wurden und diese in Ehren hielten. Andererseits kommt dem Wolf aber auch wie in der nordischen Mythologie die Rolle des Verschlingers als Repräsentant der Dunkelheit zu. Ansonsten tauchen Wölfe auffallend wenig im keltischen Kulturkreis auf, was auch durch die dürftige Quellenlage bedingt sein dürfte. Mit Sicherheit lieferten Wölfe aber, ähnlich wie bei den germanischen Berserkern, Symbolcharakter für die gefürchteten keltischen Krieger. Auf den slawisch/sibirischen, nordamerikanischen und indischen Kulturraum einzugehen, würde jetzt den Platz sprengen, aber evtl. gibt es ja mal eine ausführliche Version meiner mentalen Miasmen. Und auch ein Blick nach Ägypten mit seinen theriomorphen (tiergestaltigen) Göttern würde sich lohnen, doch ich werde meinen Schreibfluss an dieser Stelle mit Wolves in The Throne Room auslaufen lassen. Ich teste mal „Thrice Woven“ an, und wer hätt’s gedacht: Es gibt einen Track namens „Angrboda“ (war mir nicht bewusst)! Darauf ein Bier und wir lesen uns im zweiten Teil.

Explizit erwähnte Quellen:
1. Erik Zimen, 1996, aus „Mit dem Wolf in uns leben: Das Beste aus zehn Jahren Wolfsmagazin“, 2012, Hrsg. Elli H. Radinger
2. https://www.germanen-plakat.de/odins-raben-sleipnir-geri-und-freki/
3. Barbara Walker „Das geheime Wissen der Frauen“, 2001
4. https://de.wikipedia.org/wiki/Artemis
5. https://de.wikipedia.org/wiki/Romulus_und_Remus#Deutungsm%C3%B6glichkeiten